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Qualifizierung und Bildung

Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Sektor (Stuttgart)


>>> Liebe Kolleginnen und Kollegen
Leider müssen wie diese Veranstaltung absagen, da es offensichtlich auf aufgrund von diversen Terminüberschneidungen nicht ausreichend Anmeldungen gab. Wir halten das Thema für sehr wichtig und planen daher im kommenden Jahr entsprechende Angebote.
Bitte schickt uns eine kurze Nachricht, falls ihr Interesse an einem Ersatztermin habt. <<<


Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Sektor scheint fast alltäglich zu sein. Ob auf den Ämtern, im Ordnungsdienst, bei der Bahn oder in den Schulen: in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes berichten Beschäftigte von einer Zunahme verbaler und nonverbaler Gewalt. 2016 wurden im Land 8900 Polizistinnen und Polizisten Opfer einer Straftat. 2017 dürfte diese Zahl sogar steigen. Nur die spektakulärsten Fälle landen gelegentlich in den Medien. Für die Beschäftigten bedeutet diese Gewalt aber eine stetige psychische Belastung – und zwar sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Kolleginnen und Kollegen, die das Risiko, selbst Ziel eines Angriffs zu werden, stets vor Augen haben.

Mit der Fachtagung Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Sektor wollen wir regelmäßig darauf aufmerksam machen, dass Gewalt gegen Beschäftigte immer häufiger zum Arbeitsalltag gehört. Wir wollen aufzeigen welche physischen und psychischen Folgen diese Entwicklung für die Beschäftigten hat und mit Hilfe von Beispielen aus der Praxis aufzeigen, welche Maßnahmen Dienstherren und Arbeitgeber ergreifen können, um die Beschäftigten besser zu schützen. Besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Tagung wird das Thema Nachsorge für Betroffene sein.

Tagungsprogramm mit Themen, Foren und Referenten

Freistellungsregelung:
§ 44 Abs. 1 LPVG, § 37 Abs. 6 BetrVG und  46 Abs. 6 BPersVG


Anmeldefrist

29.11.2018

Veranstaltungsort:

Willi-Bleicher-Haus
Willi-Bleicher Straße 20
70174 Stuttgart

Seminargebühr

150,- € inkl. Tagungsverpflegung

Seminarleitung

Dominik Gaukler (DGB Bezirk Baden-Württemberg) & Arno Kunz (DGB Bildungswerk)

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