Seminare

Qualifizierung und Bildung

Fake News erkennen – Übersicht im Mediendschungel behalten (Freiburg)


‚Was ich schwarz auf weiß habe, kann ich getrost nach Hause tragen.‘ Stimmt das heute noch? Was und wem kann ich noch glauben in „Zeiten der Fake News“ in gedruckten und digitalen Medien? Wem gehören die Medien? Wie unterscheiden sich öffentlich-rechtliche und private? Wer hat welche Interessen und wie sind diese zu erkennen und wie können eigene Haltungen dazu entwickelt werden?

Dargestellt werden die klassischen Medien anhand von Presse, Funk und Fernsehen und die Unterschiede zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien und ihre Finanzierung herausgearbeitet. Neue Formen der Kommunikation – von Gegenöffentlichkeit zu Social Media – sind Seminarinhalt sowie die Diskussion der Frage ‚das Internet – Fluch oder Segen?‘ Welche Möglichkeiten gibt es, eine Medienquelle auf ihre Glaubwürdigkeit zu überprüfen, wie können eigene Standpunkte entwickelt werden?

Freistellungsregelung: 
Das Ver.di GBP Gewerkschaftspolitische Bildung gemeinnützige Gesellschaft mbH  ist gemäß § 10 Abs. 3 eine anerkannter Träger für Maßnahmen der politischen Bildung im Rahmen der Vorgaben des Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg.
Diese freistellungsfähige Veranstaltung erfüllt die Voraussetzung nach § 6 des Bildungszeitgesetzes Baden-Württemberg (BzG BW).

Hinweis:
Eine Beantragung für eine Freistellung im Rahmen des BzG BW ist spätestens 8 Wochen vor der Veranstaltung (21. August 2018) dem Seminarplan beim Arbeitgeber einzureichen!

Antragsformular (PDF) Freistellungsantrag nach Bildungszeitgesetz

Seminarplan (PDF) zusammen mit Freistellungsantrag beim Arbeitgeber einreichen

Teilnehmer min./max.: 10/20, angemeldet: 3, frei: 17


Anmeldefrist

08.10.2018

Veranstaltungsort:

ver.di Bezirk Südbaden, Gewerkschaftshaus
Friedrichstr. 41/43
79098 Freiburg

Seminargebühr

Die Seminarkosten betragen 90,00 Euro, für Mitglieder von DGB-Gewerkschaften ist das Seminar kostenfrei. Getränke und Mahlzeiten sind inbegriffen.

Seminarleitung

Ina Rau (Journalistin) und Rosemarie Bolte (ver.di)

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